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Schloss Rheda

... hier war ich am 18.08.2004 | 33378 Rheda-Wiedenbrück, Steinweg 2

Im Rahmen unserer Deutschlandreise hatten wir im August 2004 die Gelegenheit bei wunderschönem Wetter eine Weile über das wunderschöne Gelände des Wasserschlosses Rheda in Rheda-Wiedenbrück zu schlendern. Schloss Rheda zählt zu den bedeutendsten Wasserburgen in Westfalen.

Das Schloss entstand im 12. Jahrhundert als wehrhafte Burg auf einem künstlich angelegten Erdhügel, der von einem Wassergraben umgeben war. Bauherr war seinerzeit der kinderlose Kreuzritter Widukind von Rheda, der bei der Belagerung von Akkon (1189-1191) ums Leben kam.





Zu den ältesten Gebäuden auf dem Burggelände zählt ein alter Torturm mit einer einzigartigen romanischen Doppelkapelle aus dem 13. Jahrhundert sowie der Bibliotheksturm aus dem 14. Jahrhundert. Die Wohnflügel im Weserrenaissance-Stil entstanden im Jahre 1606. Nach einem großen Brand im 18. Jahrhundert konnte jedoch nur einer der Renaissance-Flügel gerettet werden. Der neue Haupttrakt wurde daraufhin im Barockstil errichtet. Die übrigen Gebäude auf dem Schlossgelände stammen größtenteils aus dem 18. Jahrhundert und sind somit noch etwas jüngeren Datums. Dazu gehören die Stallgebäude, eine Ölmühle, eine Kornmühle, der Marstall mit der Wagenremise und ein Komödienhaus.

Auch der geometrische, barocke Garten, der im Jahre 1623 angelegt wurde und außerhalb der Burginsel liegt, ist einen Besuch wert. Er wurde im Jahre 1988 nach Plänen aus dem 19. Jahrhundert restauriert.

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